Ich fand die letzte Folge auch sehr gut gemacht. Ich hasse es, wenn Serien offen enden. Doch die Folge war ein richtiger Abschluss.
Karens Tod....

Ohja, da hab ich auch ein paar Tränchen verdrückt. Und irgendwie tröstend, dass es mit der Geburt von Julies Kind verbunden wurde.
Auch fand ich gut, dass sie im Grunde für meine Lieblingspaare das "Happy End" gelassen haben. Und bei allem "Alles wird gut", haben sie auch den kleinen Wehmutstropfen eingebaut, dass es die letzte Pokerrunde der Damen war und das fand ich passend. Und traurig. Doch so geht es doch im Leben, oder? Von daher auch ein Stück weit realistisch und kein zu überzogenes Ende im Sinne von.......alles ist rosarot.
Schön auch, dass wir bei allen Damen etwas über ihr weiteres Leben gehört haben. Carlos und Gabi streiten glücklich bis an ihr Ende.

Mein Lacher in dem doch sehr berührenden Ausklang. Was ich allerdings vermisst habe, war ein Ausblick auf Susans weiteres Leben.

Für mich die einzige, leise Kritik.
Die Fahrt die Straße entlang, mit den ganzen Geistern hatte schon was von Gänsehautfeeling. Zumal man sich wirklcih nochmal bewussst wurde, wie viele Leute über die Staffeln verteilt in der Straße gelebt haben und gestorben sind. Viele Gesichter waren dabei, wo ich dann dachte.....Stimmt, den/die gab es ja auch noch. Ich fand das ein sehr schönes Tribut an die Schauspieler, welche die Serie bereits verlassen hatten und auch schön, dass sie die Zeit hatten um nochmal ans Set zu kommen und die Idee umzusetzen.
Ich würde mir allerdings kein aufwärmen mit neuen Hausfrauen wünschen. Die letzten Staffeln hatten schon deutlich nachgelassen. Es gab einfach kaum noch neue Geschichten zu erzählen und so war es nun ein gutes Ende.